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Schon wachschon wach
Gespräche mit Nathan Gill

(Englische Originalausgabe: already awake)
übersetzt von Dittmar Kruse

ISBN: 9783940569011
208 Seiten, broschiert
12,80 Euro

"schon wach" ist restlos vergriffen und auch beim Verlag nicht mehr erhältlich.


Inhaltsbeschreibung:

Nathan Gill weist in beständiger Klarheit darauf hin, dass alle Anleitungen, aus dem Drama der Getrenntheit zu entkommen, es in Wirklichkeit nur in Gang halten.

Mitschriften von Einzelgesprächen und Gruppentreffen bilden den Hauptteil dieses Buches. Als Einführung dient eine neu bearbeitete Version von Nathans bekannter Schrift "Klarheit".

"Was ist - genau jetzt - ist Vollkommenheit.
Die Gegenwart ist nicht aus der Vergangenheit entstanden
und führt nicht in die Zukunft.
Alles erscheint gegenwärtig als ein Spiel im Gewahrsein.

Wenn erkannt wird, dass das 'Ich' auch nur ein Gedanke ist,
dann muss es nicht vollständig oder endgültig verschwinden,
und es ist völlig in Ordnung, dass dieses 'Ich' kommt und geht.
Es spielt keine Rolle mehr.

Es wird nicht länger nach dem Wunderbaren gesucht,
oder nach Glückseligkeit, weil alles schon okay ist.
Die entspannte Leichtigkeit, die sich zeigt,
wenn das 'Ich' durchschaut wird, ist genug."

Nathan Gill lebt als Gärtner in England.

 

Rezension von Dittmar Kruse:

Absolute Klarheit

Die Bücher von Nathan Gill zählen zu den besten und kompromisslosesten, die es über Nondualität gibt. (Mir gefallen sie so gut, dass ich sie übersetzt habe!)

Hier findet man keine Vertröstungen auf später ("Wenn du auch mal erleuchtet bist, dann wirst du sehen ..."). Es werden auch keine Rezepte angeboten ("Sei still, sei offen, sei achtsam, sei ..."), die darauf abzielen, dass ein imaginäres Ich aufwachen sollte - sondern nur Beschreibungen der Wachheit, die immer schon da ist.
Nathan lässt ganz klar erkennen: Alles, was geschieht, ist nur eine Erscheinungsform dieser Wachheit; das gilt auch für Gedanken und für die Vorstellung eines Ichs.

Zitat:
"Wenn es nur BEWUSSTSEIN gibt, dann musst du Das genau jetzt sein, und alles andere, das im und als Gewahrsein erscheint, muss auch Das sein, einschließlich jedes Empfindens eines getrennten Selbstes.
Die Erscheinung einer alltäglichen, gewöhnlichen Existenz ist nicht weniger BEWUSSTSEIN als die Erscheinung von bedingungsloser Liebe, Ganzheit, Glückseligkeit, Stille oder sonst etwas.
Muss wirklich etwas transzendiert, gefunden oder losgelassen werden?"

Tja, damit ist ja eigentlich schon alles gesagt - aber es wird noch deutlicher, wenn Nathan seine Geschichte mit ihren scheinbaren Irrwegen erzählt, und wenn er alle auftauchenden Fragen ohne Umschweife im Licht der Gegenwart auflöst.

 

 
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